Avatar

Herzlich Willkommen im "Always and Forever". Wir sind ein Crossover-Forum bestehend aus The Vampire Diaries , The Originals und Shadowhunter. Wir folgen keinen genauen Serienangaben, sondern gestalten unsere eigene kleine Geschichte. Serienwissen ist hier nicht das Wichtigste - deine Fantasie ist das, was wir brauchen. Schreibe deine Geschichte selbst. du kannst zwischen Seriencharakteren aus den oben genannten Serien wählen oder deinen eigenen Charakter erstellen. Wichtig ist nur, dass du Spaß hast!
Mystic Falls ist einem üblen Zauber zum Opfer gefallen und alle Menschen haben ihre echten Erinnerungen verloren und neue Falsche erhalten. Keiner scheint etwas bemerkt zu haben und niemanden scheint es zu stören. New Orleans hat es ebenso schwer getroffen, doch liegt über dieser Stadt kein Vergesessenszauber. Viel mehr sind es die Originals, die ihre Lasten aus New Orleans tragen. Magische Wunden, die nur schwer heilen treiben sie dazu ihre Heimat zu verlassen, um sich zu erholen. Doch nicht jeder der Mikaelson Familie folgt dem Weg nach Mystic Falls. Rebekah hat es in eine ganz andere Richtung verschlagen, nach New York. Und hier sind die Schattenjäger, die nie Schattenjäger waren, weil es nie einen Grund dazu gab. Es ist wohl mehr Zufall als guter Wille des Universums, dass sich die friedliche Dimension der Schattenjäger mit der gefährlichen und blutdrünstigen Welt der Vampire vermischt. Gefahren gab es in New York bisher nie, doch durch das plötzliche Erscheinen einer Original wird diese friedliche Welt komplett auf den Kopf gestellt...

#1

Das Labirinth hinterm Institut (Elijah/Thes)

in Event-Flashbacks 02.10.2018 12:18
von Rebekah Mikaelson • 407 Beiträge

Wer findet den Weg durch das Heckenlabirinth im Stockdunklen, der Mond als einzige Beleuchtung?



zuletzt bearbeitet 03.11.2018 12:56 | nach oben springen

#2

RE: Das Labirinth hinterm Institut

in Event-Flashbacks 22.10.2018 23:01
von Theresa Deleviere • 262 Beiträge

Die Begrüßung hatte geendet und so war ich mit einem Glas Sekt in das Labyrinth gegangen. Nicht unbedingt weil ich alleine sein oder das Labyrinth besiegen wollte, eher weil ich so besser die Natur wahrnahm. Die Sterne schienen im dunklen heller als nahe des Institutes. Ich war schon so oft links, recht und grade aus gelaufen das ich fast keine Orientierung hatte wo ich war. Als die hohen Hecken schließlich unterbrochen wurden fand ich mich an einer Statur wieder. Was bzw wen sie darstellte wusste ich nicht, doch war es mir egal. Im Dämmerlicht des Mondes erschien sie so friedlich.
Ich strich mein gelbes Kleid zurecht, bevor ich mich auf eine der Bänke setzte. Ja mein Kostüm war nicht sonderlich einfallsreich. Schließlich laß Belle ebenso gerne wie ich und doch steckte viel arbeit darin. Ich hatte den Stoff und die Farbe ausgewählt, es zurecht geschnitten, genäht und verziert und ganz zum Schluss meine Haare halb hoch gesteckt, sodass ich wirklich zufrieden war. In diesem Kostüm her zu kommen hatte schließlich für genug Aufregung gesorgt. Perfektion war schließlich ein großer Teil meiner Aufgaben. An meinem Sekt nippend schloss ich die Augen und atmete tief durch. New York war die Stadt die niemals schlief. Immer laut, nach abgasen stinkend und doch wenig Natur. Aber dieser Ort, Abseits des Troubles und der Hektik ließ mich kurz vergessen das ich in einer Betonstadt war. Eine Stadt in der es ebenso an übernatürlichen Wesen wimmelte wie in Mystic Falls. Doch welche Stadt war sicher von solchen Wesen? Ich hatte immer geglaubt Williamsburg wäre frei, außer ihrer kleinen Familie doch war ich eines besseren belehrt worden. Überall konnten gefahren lauern, so viel war ich mir sicher. Meine Finger strichen über das Amulett welches ich stets als kette trug. Wenn man es aufklappte waren nur Bilder von ihren verstorbenen Freunden zu sehen, doch dahinter waren je eine kleine Kammer mit Wolfseisenhut & Eisenkraut. Das Amulett selbst wurde seit Jahrhunderten in meiner Familie vererbt und weiter gegeben. Vielleicht würde ich es eines Tages an meine Tochter oder an meinen Sohn weiter geben. Es war das einzige das mich an meine Familie erinnerte, das mich an meine Vergangenheit erinnerte und ich wusste das es mich solange ich es trug beschützen würde.



I'm going to do what I want to do. I'm going to be who I really am.
And I'm going to figure out what that is

Elijah Mikaelson ist begeistert!
nach oben springen

#3

RE: Das Labirinth hinterm Institut

in Event-Flashbacks 23.10.2018 21:10
von Elijah Mikaelson • 76 Beiträge

Nachdem die Begrüßung und die Eröffnung des Events beendet war, beobachtete ich die Massen, die hinein ströhmten. Ich wählte bewusst etwas sehr Dezentes an Kostümierung. Einfallslos wie die meisten dachten. Nun ließ ich meinen Blick schweifen, in den Massen der Bunten, sowie Schaurigen Kostümen, stach doch eine Person heraus. Ein Schimmerndes und Prächtiges gelbes Kleid. Kurz darauf verschwand sie aber auch schon aus meinem Blickfeld. Interessiert suchte ich nach ihr. Sie schien hinaus ins Labyrinth gegangen zu sein. Ich holte mir ein Glas Irischen Whiskey und folgte ihrem Geruch. Leise und Sachte schlich ich ihr nach und beobachtete sie, wie sie vor dieser Statur stand und sie ansah. Ich lächelte und nippte an meinem Glas. Irgendwas hatte sie an sich, was ich mir nicht erklären konnte. Weiter wartete ich im Schatten einer Hecke. Nun strich sie sich ihr Kleid zurecht und setzte sich. Nachdem sie die Augen schloss, gab ich meine Deckung auf und trat an sie heran. Ich hoffte nur, das ich sie nun nicht erschrecken würde. Aber so vertieft wie sie war, würde es wohl unausweichlich sein. Sie strich über ihr Amulett das sie als Kette um ihren Hals trug. Sehr passend zu ihrem Kostüm wie ich fand. Kurz darauf räusperte ich mich. "Guten Abend Miss.", sprach ich sie an und blieb mit etwas Abstand zu ihr stehen, nippte nochmals an meinem Glas und lächelte sie an.
"Herrlich hier draußen finden sie nicht?", bemerkte ich und sah nach oben. Die stille hier war wirklich bemerkenswert, dafür das wir mitten in New York waren. Die Sterne waren von hier sehr gut zu erkennen. Wesentlich besser als mitten in der Stadt. Ich vermisste es. Die Natur, jenseits dieser Zeiten. Wieder einmal schwelgte ich in Erinnerungen, an die längst vergangene Zeit, die ich erlebte.

@Theresa Deleviere



Theresa Deleviere ist begeistert!
nach oben springen

#4

RE: Das Labirinth hinterm Institut

in Event-Flashbacks 23.10.2018 21:51
von Theresa Deleviere • 262 Beiträge

Die Kostümpracht hier war wirklich enorm. Von niedlich über Sexy bis hin zu gruselig war alles vertreten. In New York hatte man natürlich Auswahl.
Ich hatte keine Ahnung das mir jemand gefolgt war, doch hatte ich auch nicht darauf geachtet. In meinen Gedanken versunken bekam ich einiges nicht mit. Sonst war ich wirklich immer aufmerksam, doch die letzten Tage hatten mir zu schaffen gemacht und das merkte ich an meiner Aufmerksamkeit. Sonst reagierte ich sehr empfindlich auf Auren, bemerkte übernatürliche Wesen früher als andere Hexen und doch bemerkte ich den Vampir erst als ich seine Stimme hörte. Diese riss mich aus meinen Gedanken und ich strich nochmals über meine Kette ehe ich den fremden ansah. "Guten Abend" erwiderte ich freundlich lächelnd und nippte an meinem Glas. Erst jetzt bemerkte ich seine Aura, welche ich jedoch nicht ganz einordnen konnte, war sie Stärker als die von den restlichen Vampiren. Mein Blick wanderte erneut in die Sterne mit einem sanften lächeln."Herrlich ruhig" stimmte ich ihm zu "Wenn man bedenkt das man in einem riesigem Betonklotz steckt" sprach ich mit bedenklicher Stimme. "Setzten Sie sich doch. Dauerhaftes stehen ist ungesund und wirkt gestresst" sagte ich sanft und rutschte nochmals zur Seite, auch wenn die Bank breit genug war sodass er sich setzen konnte und dennoch reichlich Abstand zwischen uns beiden war. "Was machen Sie hier draußen so alleine?" fragte ich nach und betrachtete ihn. Vielleicht hatte er alleine sein wollen? Oder wollte er nur etwas abseits des Trubels über etwas nachdenken? Wollte er die Natur und das Labyrinth erkunden? War er ihr gefolgte? Nein das würde bestimmt nicht so sein

@Elijah Mikaelson



I'm going to do what I want to do. I'm going to be who I really am.
And I'm going to figure out what that is

nach oben springen

#5

RE: Das Labirinth hinterm Institut

in Event-Flashbacks 24.10.2018 07:30
von Elijah Mikaelson • 76 Beiträge

Ja sie hatte mich tatsächlich nicht bemerkt. Bei Menschen völlig normal. Aber ich wusste das sie etwas Magisches an sich hatte, deshalb verwunderte es mich auch, das sie mich nicht schon eher bemerkte. Nun wie dem auch sei. Ihr Blick folgte meinem zu den Sternen. Ihre zustimmung ließ mich wieder lächeln. "Sie haben Recht. Man mag nicht meinen wie schön es im Innern doch aussehen kann.", erwiderte ich und sah sie wieder an. Ich schob meine Gedanken beiseite und folgte ihrer Bitte. Wieder lächelte ich sie an, ging zu ihr herüber und setzte mich zu ihr auf die Bank. "Diesen Satz sollte ich mir merken.", meinte ich sodann und sah wieder auf den Rasen. Ihre Frage war berechtigt. Was tat man allein hier draußen, wenn man gar nicht allein sein wollte?
"Das könnte ich sie auch fragen." Wieder schmunzelte ich und spührte ihren Blick auf mir.
Ich gab ihr dennoch keine konkrete Antwort darauf, was ich hier tat. Kurz nippte ich an meinem Glas und sah sie danach wieder an. "Abseits des Troubles, ist es doch angenehmer sich zu unterhalten nicht wahr? Ein sehr schönes Kleid haben sie da gewählt. Selbst genäht?", lenkte ich direkt ab. Das Kleid war wirklich prächtig und zog meine komplette Aufmerksamkeit auf die Person, die es trug. Sie hatte eine gewisse Ähnlichkeit mit jemandem den ich aus der längst vergangenen Zeit kannte. Vermutlich war sie deshalb so interessant für mich. Genau konnte ich es nur noch nicht einschätzen. Mir waren schon einige Doppelgänger über den Weg gelaufen. Sei es Katherin und Elana. Mich würde es nicht wundern, wenn es von allen irgendwo einen Doppelgänger gab. "Wo sind nur meine Manieren?", lenkte ich wieder ein. Es war unhöflich sich nicht vorzustellen, also holte ich dies nach. "Ich bin Elijah und wie ist ihr Bezaubernder Name?", fragte ich und sah sie wieder direkt an. Ich wartete gespannt auf ihre Antwort.
@Theresa Deliviere



Theresa Deleviere bedankt sich!
nach oben springen

#6

RE: Das Labirinth hinterm Institut

in Event-Flashbacks 24.10.2018 16:22
von Theresa Deleviere • 262 Beiträge

Tja sie war eine Hexe, für normal nahm sie andere übernatürliche war. Sogar noch eher als manch anderer, woran das lag konnte sie sich allerdings nicht erklären, schließlich wusste sie nicht das ihr Vater ein Engel gewesen war und somit auch nicht um ihre Engelsseite. Natürlich hatte ich mir schon Gedanken gemacht wieso sich manchmal meine Augenfarbe änderte, aber eine wirkliche Antwort hatte ich nie bekommen. 'Du bist etwas besonderes' hatten immer alle gesagt. Dabei war doch jeder etwas besonderes also war diese Aussage einfach nur etwas gewesen, damit ich die Klappe hielt. Und als ich alt genug war um mich mit dieser Antwort nicht mehr zufrieden zu geben, war niemand mehr da den ich hätte fragen können.
Schmunzelte bei seinen Worten. "an sollte nicht und niemanden nach dem äußeren Beurteilen. zum Beispiel sind die kleinsten, ältesten, unauffälligsten Bücher oftmals die die am interessantesten sind" Mit einem kleinen Lächeln sah ich kurz zu ihm als er sich neben mich setzte. Kurz darauf blickte ich über den Rasen zur Statur. Sie war groß und schimmerte im Mondschein ohne aufdringlich zu wirken. Nippte an meinem Sekt und sah weiterhin die Statur an. Meine Mundwinkel zuckten nach oben und ich zuckte mit meinen Schultern. "Bevor ich mich in die massen und stickigen Räume stürze sehe ich mir lieber die Grünflächen an. Wie Grünflächen gestaltet sind sagt viel über die Leute aus" gestand ich ehrlich, auch wenn es vielleicht komisch klang. Mit einem sanften lächeln sah ich ihn an und nickte. "Da haben sie recht, außer man hat die Vorliebe sich mit dem Gesprächspartner an zu schreien" schmunzelte ich. Die Luft war angenehm kühl. "Danke, ja das Kleid ist selbst genäht" bedankte ich mich und sah ihn an. "Als was gehen sie? Es scheint als hätten sie Kleidung aus den vergangenen Jahrtausend gewählt" wollte ich wissen. Das ich ihn an eine Person aus seiner Vergangenheit erinnerte wusste ich nicht., doch wäre es sicherlich interessant zu erfahren an wen ich ihn erinnerte. Nickte ihm freundlich zu. "Elijah ist ein schöner Name, in der heutigen Zeit sehr selten. Eine schöne Bedeutung hat er auch. Ich bin Theresa" stellte ich fest und mich vor. "Also Elijah, kommen sie aus New York?" fragte ich neugierig.
@Elijah Mikaelson



I'm going to do what I want to do. I'm going to be who I really am.
And I'm going to figure out what that is

nach oben springen

#7

RE: Das Labirinth hinterm Institut

in Event-Flashbacks 25.10.2018 23:45
von Elijah Mikaelson • 76 Beiträge

Das sie eine Hexe war, war mir direkt bewusst. Ob sie erkannte, was ich war wusste ich nicht genau. Es war mir aber auch gerade gleich. Ich setzte mich zu ihr auf die Bank. Ließ meinen Blick vom Rasen zur Statue schweifen und wieder zurück. Ein verschmitzes lächeln kam mir über die Lippen, als ich ihre Antwort erhielt. " Da mögen sie durchaus Recht haben Miss. Es ist auch viel angenehmer hier draußen.", erwiderte ich und nippte nochmals an meinem Glas. Ich mochte es ohnehin eher etwas ruhiger um mich mit jemandem zu unterhalten. Musik machte es so viel schwieriger die Nebengeräusche des gegenübers wahr zu nehmen. Auch das mit den Gartenbepflanzungen stimmte noch immer. Man konnte genau erkennen, welche Person dahinter steckte. Auch an Kostümen konnte man gut erkennen, wem es wichtig war und wem nicht. "Ein Kompliment von mir. Das Kleid ist Umwerfend. Sie haben wirklich Geschmack.", lobte ich es noch ein Mal. Das ihr Blick wieder auf mir lag, spürte ich sofort und sah ihr prompt in die Augen. "Sie haben wirklich ein geschultes Auge. Es ist tatsächlich aus dem Vergangenem Jahrtausend. Um genau zu sein von 1002.", gab ich zu und schmunzelte wieder, ohne den Blick zu lösen. " Ich bin und bleibe immer gern ich selbst. Üppige Verkleidungen sind nicht so ganz mein Stil", schob ich nach, sah kurz weg, nippte an meinem Glas und sah sie wieder an.
" Ich danke ihnen. Aus sie tragen einen Wundervollen Namen Theresa. Griechisch, wenn ich mich nicht irre? Kennen Sie ihre Bedeutung des Namens?", fragte ich nach. Ich liebte es alle möglichen Namen und ihre Bedeutung zu Studieren. Es machte immer einen Gewissen Eindruck, wenn man es beherschte Namen zu deuten.
" Ich bin eher auf die Einladung hier her gekommen. Ich komme aus New Orleans. Und sie?", beantwortete ich ihre frage und stellte gleich die Gegenfrage. Theresa also....eine sehr interessante junge Frau, wie mir schien. Jedenfalls sponn mein Kopf gerade etliche Szenen durch, die ich schon mit Hexen erlebte. Sei es Celest, Davina, die Hexen aus dem Frech Quater. Ich sollte eigendlich aus meinen Fehlern gelernt haben, aber sie war doch etwas einzigartiges. Ich wusste nur noch nicht wie einzigartig. Das galt es heraus zu finden.
@Theresa Deleviere



Theresa Deleviere ist begeistert!
nach oben springen

#8

RE: Das Labirinth hinterm Institut

in Event-Flashbacks 26.10.2018 00:40
von Theresa Deleviere • 262 Beiträge

Das er ein Vampir war wusste ich, doch das er ein Urvampir war, das konnte ich noch nicht wissen. Natürlich wusste ich das es bei jeder Art eine erste Generation gab, doch das er zu dieser gehörte und das es erst über 1000 Jahre zurück lag. Ich dachte Vampire waren fast so alt wie die Menschheit. Doch was er genau und wie Alt er war war mir in diesem Moment fast egal. Es war eine Party, da galt es sich zu unterhalten. Es kamen alle wesen und Schichten zusammen. Mehr oder weniger friedlich.
Mit einem sanften lächeln sah ich zum Nachthimmel. Kurz nippte ich an meinem Glas ehe ich es in der Hand drehte und ansah. Musik empfand ich bei einer Unterhaltung nicht unbedingt störend, lag es doch sehr an der Art und der Lautstärke indem man sie spielte. Kostüme, Gartengestaltung, Hausgestaltung, selbst der Büchergeschmack sagte vielmehr über eine Person aus, als man vielleicht auf den ersten Blick dachte.
Errötete über sein erneutes Kompliment zu ihrem Kleid leicht, jedoch lenkte ich ein. "Danke, jedoch hatte ich eine Vorlage, sodass es ganz und gar nicht so schwer war. Schließlich ist durch die ganzen Disneyverfilmungen und Bücher ein tolles Kleid entstanden, welches nur noch in echt und detailgetreu umgesetzt werden musste". Mein Blick wanderte erneut über sein Kostüm. "Sind das noch originalkleider?" ich war mir nicht sicher. Wenn die Kleidung welche er trug tatsächlich von 1002 war und keine Kopie waren sie noch sehr gut erhalten. Er musste sie gepflegt und gehegt haben. Seinem Augenkontakt konnte ich nicht lange stand halten, so wendete ich mich ab und sah auf das Glas in meiner Hand. "Wenn ihr als ihr selbst geht muss ich euch ein Kompliment machen. Nicht viele stehen heut zutage zu sich selbst und sind so ehrlich und sagen dies." sprach ch mit sanfter und leiser Stimme.
Mit einem sanften lächeln blickte ich den Vampir vor mir wieder an. "der Ursprung liegt vermutlich im Griechisch bzw Altgriechisch...man ist sich nicht ganz einig. Auch was die Bedeutung angeht. Die Bedeutung hängt von der Sprache ab mit der man ihn verbindet. Geht man vom hebräischem aus so bedeutet er Sonne im griechischen bedeutet er Jägerin" erklärte ich. Ich hatte als Kind so einiges Lernen müssen und das war auch ein Teil davon. Was mir allerdings das alles bringen sollte wusste ich bis heute nicht. Nickte leicht bei seinen Worten. "Dort war ich noch nie. Ich wohne hier und in Mystic Falls, jedoch dort noch nicht lange. Es ist ein kleines Nest" erläuterte ich ihm. Schließlich konnte ich nicht ahnen das er diese kleine Stadt kannte. Gerade als ich weiter erzählen wollte ließ mich ein gefühl gen himmel schauen. In der Ferne sah man schwarze Gestalten, fast wie rauch. Die Luft wurde kühler und meine nackenhaare stellten sich auf. Stirn runzelnd sah ich hoch und stand wie elektrisiert auf. Meine Sinne waren plötzlich auf hochbetrieb und ich legte den Kopf schräg mit einem ungutem Gefühl in der Magengrube. "Wir sollten vielleicht besser rein gehen Elijah" murmelte ich und sah mich um. Ich spürte das noch weiter hier im Labyrinth waren. Shadowhunter, Menschen, Vampire....sie sollten alle dringend nach drinnen gehen.

@Elijah Mikaelson



I'm going to do what I want to do. I'm going to be who I really am.
And I'm going to figure out what that is

Elijah Mikaelson ist begeistert!
nach oben springen

#9

RE: Das Labirinth hinterm Institut

in Event-Flashbacks 31.10.2018 06:46
von Elijah Mikaelson • 76 Beiträge

Über ihre Antwort konnte ich in dem Moment nur schmunzeln. Ich kannte das Buch und die Verfilmung, dennoch empfand ich diese detailgetreue Umsetzung bemerkenswert. Man sah, das doch einiges an Arbeit darin steckte. Ich nickte ihr zu. "Die Umsetzung ist ihnen wirklich gelungen.", erwiderte ich. Ihr Blick wanderte wieder über mein Kostüm und ihre perplexte Frage, ließ mich kurz lachen. "Durchaus keine Kopie.", antwortete ich ihr und sah sie immer noch an. Sie hielt meinem Blick nicht stand und sah wieder auf ihr Glas.
"Danke. Da haben Sie Recht. Viele kennen nicht einmal Loyalität zu sich selbst.", stimmte ich zu. Ihre Sanfte und leise Stimme gefiel mir immer mehr. Dafür das sie eine Hexe war, war sie doch recht schüchtern. Wenn ich so an die anderen dachte, waren diese immer sehr von sich selbst überzeugt. Nicht zuletzt Davina. Theresa sah mich nun wieder an und lächelte. Die Bedeutung ihres Namens war ihr bekannt, weswegen ich sie nun auch wieder lächelnd ansah. "Viele wissen nichts über ihren Namen. Ich bin beeindruckt, das eine Junge und Atraktive Frau wie Sie, soetwas weis", meinte ich und sah kurz zu meinem Glas. Ich nippe daran und Theresa wieder an. Es war sehr angenehm mich mit ihr zu unterhalten. Somit kamen wir auch auf das Thema Wohnen. "Mystic Falls. Ist tatsächlich ein kleines Dorf. Nehmen sie sich vor einigen dort in acht. Ich selbst habe dort schon einige Zeit verbracht.", erklärte ich und stutzte, als Theresa in den Himmel sah und kurz darauf wie Elektrisiert aufstand. Ich konnte etwas spüren, kühle die aufkam. Ich stand nun auch auf und sah Theresa nochmals an. "Alles in Ordnung?", fragte ich nach und sah nun auch mal in den Himmel. Irgendwas war da. Ich konnte mir nur nicht erklären, was es war. "Dann sollten wir uns wohl beeilen?" Ich konnte hören das noch weitere Wesen und Menschen sich im Labyrinth aufhielten.
@Theresa Deliviere



Theresa Deleviere ist begeistert!
nach oben springen

#10

RE: Das Labirinth hinterm Institut

in Event-Flashbacks 31.10.2018 23:29
von Theresa Deleviere • 262 Beiträge

Ja das gelbe Ballkleid welches ich im Moment trug, war wohl das aufwendigste Outfit das ich bisher je für mich gemacht hatte. Nicht nur der viele Stoff und schnitt war aufwendig. Die Details, Perlen, Raffungen...all dies war aufwendig und ließ ich normalerweise bei meinen Kleidern im Großteil weg . "Danke, es hat auch wirklich arbeit gemacht" gab ich schließlich zu und strich über den Stoff. Sein Lachen klang schön, echt und nicht wie eins rein aus Höflichkeit. "Sie müssen es wirklich gut aufbewahrt haben.."sagte ich fasziniert und sah den Stoff an. "So gut erhaltene Kleidung habe ich lange nicht mehr gesehen. Und eine die schon so alt ist sieht man selbst nicht gut erhalten nur noch sehr selten" murmelte ich mehr zu mir selbst als zu meinem Gegenüber. Kurz legte ich die Stirn in Falten und betrachtete das Glas in meiner Hand. Wie er geschafft hatte das seine Kleidung nach all den Jahrhunderten so gut in stand war. Sanft lächelte ich bei seinen Worten. "Ich denke viele haben öffentlich einfach nicht mehr den Mut zu sich selbst zu stehen. Wenn man es tut, und dazu steht was man kann wird man oft als arrogant bezeichnet. Wir machen uns gegenseitig kaputt...wenn wir den Druck des Perfektseins weg lassen würden, wenn es einfach niemand erwarten würde...wäre es doch viel Entspannter oder?" tat ich meine Meinung kund. Wie sollte ich seinem Blick stand halten? Er war doch recht intensiv und irgendetwas lag in seinen Augen. Waren es die Jahre der Erfahrung oder etwas anderes? Leicht zuckte ich mit den Schultern. "Meine Mutter legte viel Wert auf wissen" antwortete ich ihm knapp. Das Wissen der Bedeutung sämtlicher Namen empfand ich nicht als wichtig, aber als Kind hatte ich schlecht etwas dagegen sagen können. Mein Blick wurde jedoch fragend als Elijah meinte ich solle mich dort in Acht nehmen und das er selbst schon dort gewesen war. "Okay ich werde es versuchen" antwortete ich ehrlich "Aber ich kenne bisher dort fast keinen.." Wieso ich zu einem fremden so ehrlich war wusste ich selbst nicht. Normalerweise war ich eher verschlossen. Doch darüber konnte ich mir keine weiteren Gedanken machen, denn der Himmel bekam nun meine Aufmerksamkeit. Ein leicht bläulicher Schimmer mischte sich zu dem Braun meiner Augen und ich sah kurz zu dem Vampir neben mir. "Wir müssen die Leute rein bringen" sprach ich und ohne zu warten ging ich schnellen schrittes durch das Labyrinth und bat die Menschen & Wesen nach drinnen, mit der Ausrede der Kostümwettbewerb würde nun ausgewertet werden. Kaum das die Menschen drinnen im Saal waren mischten sich Jäger , Werwölfe, Vampire & Shadowhunter unter sie und begannen auch sich draußen zu verteilen. Der Himmel wurde immer dunkler, ich hoffte die Leute die drinnen waren konnten die Menschen so beschäftigen das sie nichts mitbekamen. Drinnen waren sie wenigstens sicherer. Mein Blick suchte Elijah, als ich ihn unter den Leuten hier draußen gefunden hatte ging ich zu ihm. Mein Herz raste, auch wenn ich versuchte es zu beruhigen. "Sie sollten rein gehen, dort ist es sicherer. Das was jetzt gleich da ist nimmt keine Rücksicht" warnte ich ihn. Was er machte war sein Wille, doch für ihr Gewissen war es besser sie warnte ihn. Mittlerweile rannten die Jäger etwas vom Institut weg ins Labyrinth, auch ich wurde von einem einfach am Arm bepackt und mitgezogen. Kurz sah ich über die Schulter warf einen besorgten Blick zu dem Urvampir ehe ich auch schon hinter der ersten Biegung verschwand. Rund um das Institut standen die Leute verteilt , Waffen wurden gezogen und jeder bereitete sich auf Chaos vor.
Kurz darauf fing der Angriff auch schon an, Dämonen versuchten ihr Glück und wir stellten uns gegen sie zusammen. Der Angriff dauerte nicht lange, doch er war heftig. Es gab viele verletzte, doch konnten wir die Dämonen besiegen und viele zogen sich zurück. Ich hatte keine Ahnung als ich mich langsam beruhigte wo im Labyrinth ich war. Ich war alleine, mein Kleid war teilweise zerrissen, hatte trotz eine Fähigkeiten einiges abbekommen. Ich sah auf dem Boden mitten im Nirgendwo und war mehr als erschöpft. Das Institut sah ich nicht einmal. Meine Augen leuchteten hellblau, während ich immer wieder die Umgebung der Hecken musterte um zu sehen wo ich sein könnte doch fand ich nichts. Ein brennender Schmerz in meinem rechten Bein ließ sich die Zähne zusammen beißen, wieder schoss Adrenalin durch meinen Körper, während ich den Rock des Kleides hochzog und eine klaffende Wunde zum Vorschein kam. Mist aber auch. Mein Kopf schmerzte als hätte ein LKW mich überrollt, ich saß im Labyrinth fest, meine Energie war aufgebraucht und mein Bein war offen. Langsam zog ich mich an der Hecke hoch und versuchte das bein zu belasten, was mir jedoch sofort ein murren durch meine zusammen gepressten Lippen entlockte und mich zurück auf den Boden fallen ließ. Erschöpft lehnte ich mich an die Hecke hinter mir und zupfte die kleinen Zweige aus den Haaren. Ich schloss meine Augen und versuchte mich zu entspannen. Wenn ich mich hier einige Stunden in der kühlen Luft ausruhen könnte, würde sich meine Energie vielleicht erholen und ich könnte mein Bein heilen.

@Elijah Mikaelson

//hoffe es passt so



I'm going to do what I want to do. I'm going to be who I really am.
And I'm going to figure out what that is

Elijah Mikaelson hat eine Idee!
Elijah Mikaelson ist begeistert!
nach oben springen

#11

RE: Das Labirinth hinterm Institut

in Event-Flashbacks 06.11.2018 21:31
von Elijah Mikaelson • 76 Beiträge

Theresas fastzinierung über mein Kostum, war ihr deutlich an zu merken. "Diese Kleider sind mir sehr wichtig um meine Wurzeln nicht zu vergessen. Es ist nicht leicht nach Hunderten von Jahren des Lebens.", gab ich offen zu und nickte. Tatsächlich gab es so gut erhaltene nicht mal in irgendeinem Museum. Ich beobachtete Theresa wie sie ihre Stirn in Falten legte und auf das Glas in ihrer Hand starrte. Ich versuchte ihre Gedanken aus zu machen, doch das war mir bei ihr nicht gegönnt. Also beließ ich es dabei und wartete einen Moment.
"Ich teile ihre Meinung. Es wäre viel Entspannter. Ja.", stimmte ich ihr zu und lächelte, da sie meinem Blick nicht stand hielt. Das ihre Mutter auf Wissen achtete, dachte ich mir. Oftmals waren es die Mütter, sowie auch meine. Ich schob den Gedanken gleich wieder beiseite. Ich sollte nicht an sie denken. Sie war es schließlich, die uns verfluchte dieses Leben zu leben. Theresas fragender Blick über meine Anekdote, das sie vorsichtig in Mystic Falls sein sollte, holte mich wieder zurück. Sie versicherte mir es zu versuchen und gestand mir das sie dort bisher fast noch niemanden kannte. "Halte dich fern von Damon Salvatore. Sonst ist es dort doch relativ ruhig.", erzählte ich ihr. Mit Damon war ich selbst schon aneinander geraten. Das er noch nicht durch meine Hand starb, konnte er Elena danken. Viel weiter kamen wir nun nicht mehr mit unserem Gespräch, da sie sich auf den Himmel konzentrierte. Kurz darauf sah Theresa mich an und bedeutete mir, das wir die Leute rein bringen mussten. Ich vertraute auf ihr Wort und half ihr. Auch ich bewegte mich schnell ins Labyrinth und bat Wesen sowie auch Menschen rein zu gehen. Auch ich ließ mir Ausreden einfallen. Nachdem nun alle soweit zurück im Saal waren, hielt ich ausschau nach Theresa. Ich wusste nicht was hier passieren würde. Als ich Theresa erblickte und sie das Wort an mich richtete, nickte ich. "Ich vertraue ihnen und werde die Menschen drinnen etwas ablenken.", versicherte ich ihr. Die Jäger verteilten sich im Labyrinth. Ich ließ meinen Blick schweifen, als plötzlich Theresa von einem Jäger mit gezogen wurde. Ihre besorgte Miene, verpasste mir einen leichten Schauer über den Rücken. Ich konnte nur erahnen was sich im Labyrith abspielte. Der Himmel verdunkelte sich noch mehr. Ein paar schreie hallten in meinen Ohren wieder. Ich versuchte die Menschen ab zu lenken. Aber nicht nur ich, sondern auch einige anderen Wesen. Nachdem die Schreie und die Kampfgeräusche langsam verstummten, hielt mich nichts mehr im Saal. Ich wollte wissen was los war und ob es Theresa gut ging. Also rannte ich los. Viele verletzte Jäger waren überall verteilt. Ich brauchte jedoch nicht lang um Theresa zu finden. Ihr Kleid angerissen und ich konnte Blut riechen. Sie war verletzt. Sie lehnte an der Hecke mit geschlossenen Augen. Da ich ihren Herzschlag hören konnte, beruhigte ich mich etwas. "Theresa", sprach ich sie an und kniete nun schon vor ihr. "Thes, was ist passiert?", fragte ich noch mal. Ich bereute es im Saal geblieben zu sein. Ich legte meine Hand an Theresas Wange und gab ihr einen Moment die Augen zu öffnen und mich an zu sehen.
@Theresa Deleviere entschuldige das es so lang gedauert hat.



Theresa Deleviere ist begeistert!
nach oben springen

#12

RE: Das Labirinth hinterm Institut

in Event-Flashbacks 07.11.2018 21:34
von Theresa Deleviere • 262 Beiträge

Leicht lächelte ich bei seinen Worten, konnte ich es doch irgendwie verstehen, auch wenn ich nicht wusste wie es sich anfühlte Jahrhunderte lang zu leben und alle Menschen denen man begegnete irgendwann sterben zu sehen oder zu wissen das man sie lange überdauern wird. Doch noch faszinierter als über seine Kleidung war ich tatsächlich über den Zustand. Makellos. Es machte mich fast sprachlos, dass sie so gut erhalten waren. Und das sah man mir offensichtlich an."Nicht zu vergessen wo man her kommt ist sehr wichtig" stimmte ich ihm lächelnd zu.
Noch immer lächelnd strich ich eine Strähne hinter mein Ohr und nickte. Es wäre tatsächlich so vieles einfacher, wenn man sich nicht immer über alles Gedanken machen müsste. Es war schrecklich wie diese Welt war. Wie man miteinander umging. Ich wusste nicht das auch er nicht sehr gut auf seine Mutter zu sprechen war. Wieso es so war wusste ich nicht, doch konnte ich es durchaus verstehen. Noch immer wusste ich nicht ob ich dankbar oder unglücklich sein sollte das meine Mutter und ihre Verwandten verschwunden waren. Es war anfangs schwer für sie gewesen, definitiv, doch dadurch konnte sie wenigstens ein halbwegs normales Leben führen. So normal wie es eben ging. Ganz normal würde es sowieso nie werden. Langsam nickte ich bei seinen Worten und runzelte die Stirn, während mein lächeln verschwand. Salvatore...diesen Namen hatte ich doch schon gehört...oder gelesen? Bestimmt hatte ich diesen Namen schon gelesen, das war am wahrscheinlichsten. Doch darüber konnte ich mir später noch Gedanken machen.
Es war toll, das der Vampir keine Fragen stellte sondern einfach auf mich vertraute. Er sammelte die Leute ein und brachte sie nach drinnen. Der Himmel über ihnen war schwarz, als sie ihm zunickte und "Danke" sagte bevor sie auch schon im Labyrinth verschwunden war. Immer wieder hatten schreie die Nacht erfüllt, von verwundeten Jägern & Wesen die verletzt worden waren, doch die meisten Wesen heilten recht schnell, während die Jäger deutlich länger brauchten. Ich hatte keine Ahnung ob unter ihnen auch Elijah war, schließlich wurde ich weg gezogen bevor ich sicher gehen konnte. Aber all zu viele Gedanken konnte ich nicht daran verschwenden.
Irgendwann fand ich mich auf dem Boden, an einer Hecke gelehnt wieder. Mein schönes Kleid war dreckig und zerrissen, meine Frisur zerzaust & meine Augen geschlossen aber noch leuchtend Blau. Ich war erschöpft, mein Bein konnte ich nicht belasten und ich hatte keine Plan wo ich im Labyrinth war. Super. Meine Augen öffnete ich erst als ich Elijahs Hand auf meiner Wange spürte. erschöpft aber leicht lächelnd sah ich ihn an. "Hallo" murmelte ich leise "war nur ein Angriff" erklärte ich ihm kurz und sah ihn an. "Wie geht es Ihnen?" fragte ich, ließ jedoch meine Blick über ihn gleiten. Augenscheinlich hatte er nichts, doch Vampire heilten auch schneller als Hexen oder Jäger. "Ich glaube mein Bein ist offen" stellte ich fest als ich nochmals auf die große Wunde sah. Durch das Adrenalin konnte ich bisher kaum einen Schmerz spüren. Hatte ich ein Glück.

@Elijah Mikaelson



I'm going to do what I want to do. I'm going to be who I really am.
And I'm going to figure out what that is

zuletzt bearbeitet 11.11.2018 11:02 | nach oben springen


Besucher
0 Mitglieder und 2 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Hayley Marshall-Kenner
Besucherzähler
Heute waren 13 Gäste und 5 Mitglieder, gestern 17 Gäste und 5 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 422 Themen und 2991 Beiträge.

Heute waren 5 Mitglieder Online:


Xobor Forum Software von Xobor.de
Einfach ein Forum erstellen